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E-Mail Marketing und Newsletter gehören zu den traditionellen Instrumenten des Onlinemarketings. Richtig eingesetzt können sie sehr erfolgreich und kosteneffizient sein. Ungezielt und ungeplant hingegen können sie im schlimmsten Fall das Gegenteil erreichen und der Newsletter wird als Spam oder überflüssige Werbung angesehen.

Schrecken Sie Ihre Kunden nicht durch E-Mails ab, die als Spam wahrgenommen werden. Lassen Sie sich Ihre E-Mails professionell gestalten und steigern Sie so die Reichweite. Unsere Leistungen im E-Mail- bzw. Newsletter-Marketing umfassen:

  • Strategieentwicklung
  • Planung der Kampagnen
  • Ansprechende Gestaltung des Newsletter
  • Professionelle Werbetexte
  • Transparentes Reporting (Öffnungsrate, Klickrate, etc.)

Nutzen Sie das volle Potential von E-Mail- und Newsletter-Marketing. Sprechen Sie uns an: 02374 9201030

Was ist ein Newsletter?

Ein Newsletter ist eine Art digitales Rundschreiben im HTML- oder Text-Format, das per Mail versendet wird. In der Regel nutzt man Newsletter, um Information über das Unternehmen zu verbreiten, neue Produkte & Dienstleistungen vorzustellen oder im Rahmen von Promotion Aktionen. Newsletter können je nach Anforderung sowohl regelmäßig, als auch einmalig erscheinen.

Sehr beliebt und erfolgreich sind sogenannte Autoresponder. Das sind Newsletter, die automatisch versendet werden, wenn Nutzer eine bestimmte Handlung auf Ihrer Website durchführen. Beispielsweise könnte sich ein Besucher auf Ihrer Website registrieren, um ein kostenloses PDF oder eBook herunterzuladen. Offenbar zeigt der Nutzer Interesse an dem Angebot Ihrer Website. Wieso also nicht Kontakt in Form einer automatisierten, informativen E-Mail aufnehmen und so die Kundenbindung stärken?

Vorteile von E-Mail Newslettern

Der Versand von E-Mail Newslettern ist im Vergleich zu herkömmlichen Medien wie Flyern, Broschüren o.ä. sehr günstig und flexibel. Während bei Print-Medien das Design, der Druck und der Versand Kosten verursachen, wird für einen Newsletter in der Regel einmalig ein Grundgerüst erstellt, bei dem Inhalte beliebig ausgetauscht werden können. Zudem macht die zielgruppengenaue Ausrichtung Newsletter sehr kosteneffizient, denn Kunden, die sich für einen Newsletter eintragen oder bestimmte Aktionen auf der Website durchführen, haben offensichtlich Interesse an Ihrem Angebot. Allerdings haben auch Print-Medien weiterhin ihre Daseinsberechtigung.

Ein Vorteil den man nicht unterschätzen sollte, ist die Messbarkeit der Ergebnisse. Viele Tools, die zur Erstellung von Newslettern verwendet werden, bieten weitreichende Analysemöglichkeiten. So lässt sich beispielsweise tracken, wie oft ein Newsletter geöffnet wurde oder wie viele Zugriffe auf die Website über den Newsletter kommen.

Digitale Newsletter bzw. die Newsletter-Anmeldung kann man zudem problemlos in soziale Medien wie Facebook integrieren, um mehr Empfänger zu erreichen. Responsiv gestaltet können Kunden, aber auch Mitarbeiter Newsletter selbstverständlich auch unterwegs mit dem Smartphone empfangen und öffnen.

Gibt es auch Nachteile bei Newslettern?

Ja, selbstverständlich haben auch Newsletter nicht nur Vorteile. Das Hauptproblem von E-Mails ist, dass sie häufig ungeöffnet bleiben, gelöscht werden oder sogar im Spam Ordner landen. Einige Probleme lassen sich durch eine gute Gestaltung und ansprechende Werbetexte minimieren aber nicht völlig ausräumen. Schlechte Newsletter hingegen bewirken schnell, dass Nutzer genervt sind und sie zukünftige E-Mails einfach löschen. Zudem fehlt im Vergleich zu Print-Medien das haptische Erlebnis, was je nach Verwendungszweck einen positiven Effekt haben kann, aber auch nicht zwingend notwendig ist.

Tools zur Newsletter Erstellung

Zur Erstellung von Newslettern verwendet man in der Regel Newsletter Tools wie Newsletter2Go, CleverReach oder Mailchimp. Diese Programme bieten eine grafische Bearbeitungsoberfläche und eine Vielzahl an vorteilhaften Funktionen. So ist es möglich Empfängerlisten zu erstellen, E-Mails automatisch zu versenden oder A/B-Testings durchzuführen. Einige dieser Features sind bereits in der kostenlosen Version enthalten. Um alle Funktionen nutzen zu können, muss man jedoch auf eine kostenpflichtige Version umsteigen. Für kleinere Projekte sind die kostenlosen Versionen in der Regel ausreichend.

Newsletter selber erstellen?

Mit den angesprochenen Programmen ist es im Prinzip möglich einen Newsletter auch ohne Programmier- bzw. HTML-Kenntnisse zu erstellen. Dazu bieten die Tools sogenannte Templates bzw. Vorlagen an, die per Drag & Drop bearbeitet werden können. So lässt sich relativ schnell ein simples Mailing erstellen. Komplexer wird es, wenn die Mailings responsiv, d.h. für verschiedene Auflösungen wie Handy oder Tablet, gestaltet werden sollen. Bedenkt man, dass mittlerweile weit über 50% der Zugriffe auf Webseiten mobil erfolgen, kommt ein aussichtsreicher Newsletter nicht um ein responisves Design herum. Ohne HTML-Kenntnisse ist man dann schnell aufgeschmissen. Probleme ergeben sich häufig auch bei der Verwendung von Mail-Programmen wie Outlook oder Mozilla Thunderbird, weshalb Newsletter vor dem Versenden auf möglichst vielen Programmen getestet werden sollten.

Was kostet es einen Newsletter zu versenden?

Die Kosten für einen Newsletter richten sich stark nach der verfolgten Strategie. Während ein einmaliges Mailing auch nur einmal erstellt und gestaltet werden muss, sollte ein regelmäßiges Mailing ausgewertet und optimiert werden. Dazu kommt das Austauschen von Inhalten wie Bildern und Texten, die natürlich auch an das Design angepasst sein sollten. Letztendlich kommt es natürlich auch noch darauf an, ob eine kostenpflichtige Version der Tools benötigt wird.

Rechtliche Faktoren bei Newsletter

Seit der Einführung der DSGVO ist es zwingend notwendig, dass die Empfänger der E-Mail zuvor eine Einwilligung bzw. Anmeldung für den Newsletter durchgeführt haben. Um eine automatisierte Mail zu versenden, müssen Sie zuvor also die Einwilligung über ein Formular einholen. In der Regel bieten die angesprochenen Dienste dazu ein sogenanntes Opt-in Verfahren an. Dazu versendet der Dienst automatisch eine E-Mail mit der Bitte um Bestätigung an die eingetragene Kontaktadresse.

Wird mit einem der vorgestellten Programme gearbeitet, muss zudem zwingend die Datenschutzerklärung auf der Website angepasst werden, sowie ein Vertrag zur Auftragsdatenverarbeitung nach DSGVO mit dem Anbieter geschlossen werden. Die Dienste bieten dazu in der Regel vorgefertigte Formulare und Datenschutzhinweise an.