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Corporate Blogging

Über den Nutzen von Corporate Blogging am eigenen Beispiel

Vor gut einem Jahr hat sich auch Budde Mediendesign, die Werbeagentur aus Iserlohn, dazu entschieden einen eigenen Blog aufzusetzen und von Zeit zu Zeit aus dem Unternehmen zu berichten. Einige Artikel sollen informieren, andere aufklären und erläutern, wieder andere dienten schlicht als LandingPage für spezielle Keywords. Nach einem Jahr war es nun für uns an der Zeit zurückzublicken und auszuwerten, was uns das Corporate Blogging gebracht hat. Schließlich will man ja die Vorteile des Onlinemarketings nutzen und zur Erfolgskontrolle die Zahlen auswerten.

Es hat sich mehr als gelohnt

Da man als Agentur ohnehin mit der Materie vertraut ist, stellte der redaktionelle und technische Teil für uns keine Herausforderung dar. Vielmehr ist es bei uns immer die Zeit, die für solchen internen Projekte fehlt - aber wer kennt das nicht. Insgesamt konnten wir uns dann doch zu 21 Beiträgen durchringen, unser Ziel von zwei Beiträgen pro Monat haben wir also nur knapp verfehlt.

Der Erfolg des Blogs hat uns dennoch überrascht. Viele Themen sind sehr speziell und unsere Kundschaft bringt sehr unterschiedliches Vorwissen mit. Daher waren wir uns anfangs nicht sicher, wie technisch die Beiträge wohl sein könnten. Gelesen wurden sie dennoch alle - einige mehr, andere weniger - irgendwie logisch.

Zu den Erfolgen: Über das vergangene Jahr hat sich die Besuchszahl der Website durch die Blog-Einstiege mehr als verdoppelt. Über die zusätzliche Veröffentlichung der Beiträge bei Facebook konnten wir weitere Einstiege über den Social-Kanal generieren. Auch wenn dieser Kanal die geringste Verweildauer und die höchste Absprungrate hat, sind es dennoch wichtige und wertige Klicks, da diese Nutzer zu nahezu 100% neue Nutzer sind.

Steigert Corporate Blogging auch den Umsatz?

Das ist der Punkt an dem die Nachvollziehbarkeit der Erfolge durch das Onlinemarketing an seine Grenzen gelangt. Zwar kann man die Besuchszahlen, Verweildauern und Apsprungraten analysieren, wie viele Nutzer danach aber tatsächlich den Hörer in die Hand nehmen und einen Auftrag bei uns lassen, ist schlecht nachzuvollziehen. Ebenso schwer nachvollziehbar ist der Effekt der Markenbildung. Inwieweit sich die Marke bei vielen Nutzern einprägt und das ggf. zu einem späteren Zeitpunkt einen Effekt hat, lässt sich ebenfalls schwer nachvollziehen.

Und dennoch würden wir sagen, dass Corporate Blogging auch den Umsatz steigert. Die Marke ist bei den Nutzern und in den Sozialen Netzwerken erheblich präsenter. Die Besuchszahlen der Website haben sich tatsächlich wesentlich erhöht. Zu guter letzt können wir auch sagen, dass sich Corporate Blogging lohnt, weil einige unserer Neukunden tatsächlich gesagt haben, dass sie uns über diesen Kanal erreicht haben - und das ist schießlich die schönste Art der Bestätigung.

Corporate Blog - Wie geht's weiter?

Unser Blog wurde gut angenommen und trifft bei unseren Kunden, Freunden und Followern auf reges Interesse. Wir selbst haben nach wie vor reichlich Themen, über die es sich zu schreiben lohnt. In gewisser Weise ist das auch für uns eine gesunde Art der Selbstreflektion.

In Zukunft werden wir versuchen uns häufiger die Zeit zu nehmen über unsere Arbeiten, Neuigkeiten aus der Branche und interne Veränderungen zu berichten. Und vielleicht schaffen wir es im nächsten Jahr dann tatsächlich mehr als zwei Beiträge pro Monat zu veröffentlichen.

Website, Webseite, Internetseite, Homepage

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